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Beendigung der Kernenergie-Diskriminierung

Zusammengestellt von Eike Klima Konferenz

DAS KLIMA

Klima ist gemäß Definition der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) das 30-jährige statistische Mittel von Wetter, also Temperatur, Windgeschwindigkeit und Niederschlag. Klima darf daher nicht mit der örtlichen Witterung über kürzere Zeiträume verwechselt werden.

Es gibt kein „Globalklima“, sondern nur Klimazonen von polar bis tropisch. Das Klima aller Klimazonen der Erde war niemals konstant. Klimaänderungen sind die Regel. Es gab schnelle und langsame Klimaänderungen, wobei die Trends in verschiedenen Regionen oft sogar gegenläufig waren und es auch heute sind. Manche Ursachen sind bekannt, die meisten noch nicht. Der Begriff „aktueller Klimawandel“ ist irreführend, weil Wetter und Klima sich stets, ununterbrochen und unabdingbar ändern. Daher ist „Klimaschutz“ ein politischer und ideologischer Begriff, der wissenschaftlich sinnlos ist.

Die heutige auf natürliche Ursachen zurückgehende Klimaveränderung verläuft vergleichsweise moderat. Es ist heute allgemein wissenschaftlich anerkannt, daß es in früheren erdgeschichtlichen Perioden ungleich heftigere klimatische Veränderungen gegeben hat. Günstig für die Menschen und mit erheblichem Bevölkerungszuwachs infolge besserer Ernten verbunden war z. B. die mittelalterliche Warmzeit (ca. 1000 bis 1300). Katastrophal wirkte sich hingegen die „Kleine Eiszeit“ (ca. 1400-1800) aus, deren kälteste Phase in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zusammen mit dem solaren Maunder-Minimum auftrat.

 

Während wir heute mit Blick auf die letzten 100 Jahre von wenigen Zehntelgrad Temperaturänderungen reden, erlebten die Menschen der Weichsel-Kaltzeit (ca. 120.000-10.000 v.h.) Klimasprünge von mehreren Grad während einer Lebenszeit. All das geschah ohne anthropogenes Kohlendioxid. Glaziologen stellen fest, daß die Temperaturen während der letzten 10.000 Jahre zu zwei Drittel der Zeit höher waren als heute. Daher waren die Alpengletscher in allen stärkeren Warmperioden fast verschwunden, etwa, als Hannibal mit Elefanten die Alpen überquerte. In den heißen Sommern der mittelalterlichen Warmzeit führten die europäischen Flüsse kaum noch Wasser. So konnten die Fundamente der berühmten Regensburger Steinbrücke in der trockenen Donau gebaut werden und die Kölner den Rhein trockenen Fußes überqueren.

Weltweit finden Wetterdienste keine Trends zu mehr Extremwetter. Selbst der Weltklimarat (IPCC) schreibt in seinem dritten Sachstandsbericht von 2001, erneut bestätigt im Fünften Sachstandsbericht von 2013 in der Technical Summary des WG I Berichtes, daß eine Zunahme von Extremwetterereignissen nicht nachweisbar ist.

Das Eis der Arktis unterliegt natürlichen langfristigen Schwankungen. So wurde die Nordost-Passage schon 1878 befahren. Ähnlich wenig Eis wie heute gab es in den sehr warmen 1930ern.
Die stetige Zunahme an Schnee und Eis in der Antarktis zeigt auch die Neukonstruktion der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumeyer III. Sie ruht auf hydraulischen Stelzen, die von Jahr zu Jahr über den wachsenden Schnee- und Eisschichten gehoben werden. Die Vorgängerstation liegt heute etwa zwölf Meter unter der Oberfläche. 
Auf dem Hochplateau von Grönland gab es im II. Weltkrieg Notlandungen von Militärflugzeugen. Diese liegen heute bis zu 140 Meter unter dem gewachsenen Inlandeis.
 Der Meeresspiegel steigt seit 10.000 Jahren. Ein durch anthropogenes CO2 bedingter oder gar beschleunigter Meeresspiegelanstieg ist bis heute weder mit Pegeldaten noch mit Satellitenmessungen belegbar.

Kohlendioxid ist Grundbaustein der Photosynthese und damit Voraussetzung allen Lebens unserer Erde. Mit zunehmender CO2-Konzentration wachsen Pflanzen besser: Die Getreide-Erträge im Freiland steigen. Gewächshauskulturen werden zur Ertragssteigerung mit CO2 begast.

Für die Südhalbkugel der Erde wurde bis heute kein signifikanter oder gar einheitlicher Erwärmungstrend gefunden. Die Antarktis kühlt sich weiter ab. Die rezente, im Vergleich mit der Klimageschichte geringfügige Erwärmung der Nordhemisphäre im 20. Jahrhundert veranlaßte die UN, den Weltklimarat zu gründen. Damit wurde die Klimawissenschaft politisch und ideologisch instrumentalisiert. Ziel war und ist es, den nationalen Regierungen die propagandistische Grundlage für einschneidende Änderungen ihrer Energie- und Fiskalpolitik zu liefern. Somit können restriktive und die demokratischen Freiheiten massiv einschränkenden Gesetze leichter durchgesetzt werden. Dabei arbeiten IPCC, Regierungen, Parteien, Klimainstitute u. NGOs, aber auch profitierende Industrien wie Windrad-, Photovoltaik-, Dämmstoffindustrie sowie Energiemonopolisten, Versicherungen, Banken und Medienmonopole Hand in Hand – zum Schaden der Armen in der dritten Welt, unserer Volkswirtschaft und jedes einzelnen deutschen Verbrauchers.
IPCC-Prognosen sind weit entfernt von den realen Beobachtungsdaten. Das „Climategate“ hat Ende 2009 aufgezeigt, daß die Erwärmung der Nordhemisphäre geringer ausgefallen ist, als vom IPCC dokumentiert. Darüber hinaus wurde auch der Wärmeinseleffekt, bedingt durch oft stadtnahe Messstationen, an keiner Stelle herausgerechnet. Die reale Temperaturerhöhung von wenigen Zehntelgrad Celsius ist trotz starkem Anstieg des CO2-Gehalts nicht im Entferntesten vergleichbar mit dem vom IPCC prognostizierten Simulationsergebnis. Ein anthropogener Klimaeinfluss des beschriebenen Ausmaßes kann in Wirklichkeit nirgendwo festgestellt werden. Wir haben es hier ganz offensichtlich mit einer maßlos übertriebenen Aussage zu tun, die von vorn herein in der Absicht des IPCC gelegen hat.

 

 

ENERGIE

Wir setzen uns dafür ein, energiewirtschaftliche Entscheidungen – für alle Arten von Energieträgern – an Hand bewährter Kriterien zu treffen:

  • Wirtschaftlichkeit
  • Zuverlässigkeit und technische Sicherheit
  • Umweltverträglichkeit

Diese Kriterien werden von der deutschen Energiepolitik grob verletzt. Diese Politik ist schon jetzt für ständig steigende Energiepreise verantwortlich und gefährdet eine sichere Stromversorgung. Nach den Vorstellungen der Bundesregierung wird Deutschland erstmals in seiner Geschichte nicht mehr elektro-autark sein, sondern dauerhaft zum Netto-Importeur werden.

Die aufgrund des EEG sowie des CO2-Zertifikat-Handels dramatisch weiter steigenden Strompreise werden zu Abwanderungen von Unternehmen aus den davon besonders betroffenen Industrie-Zweigen führen („De-Industrialisierung“). Erhebliche Arbeitsplatz-Verluste werden die Folge sein, verbunden mit einschneidender Verminderung der staatlichen Steuer-Einnahmen.

Wir sehen keine Gefahren für die künftige Energieversorgung der Menschheit durch einen Mangel an Primärenergieträgern, da die schon heute bekannten fossilen und nuklearen Energieressourcen für sehr lange Zeit reichen werden – hinzu kommen eine Vielzahl noch nicht entdeckter Lagerstätten, zum Beispiel in der Antarktis.

 

Unsere Wahlprogramm-Vorschläge:

  • Streichung des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG“.
  • Sofortige Einstellung des Handels mit Kohlendioxid-Emissions-Zertifikaten.
  • Beendigung der Versuche, Kohlendioxid mit dem kostspieligen und für die Bevölkerung riskanten CCS-Verfahren in den Erdboden zu pressen.
  • Beendigung der Kernenergie-Diskriminierung.

 

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Andreas Bock
Andreas Bock
2 Monate zuvor

Die Anliegen sind gut und legitim, aber die Abstimmung passt nicht zu den Themen. Was soll Kopfgelder statt Waffen und Kriege bei globalen Märkten und Klima? So stimmt keiner ab. Bitte ändern.
Eure Idee ist aber sehr gut, wie kann man im Verein Mitglied werden?

Viele Grüße Andreas Bock

Programmier Äffchen
Admin
2 Monate zuvor

Hallo Herr Bock,
danke für Ihren Hinweis. Wir haben das Problem mit der Abstimmung behoben.

Mit freundlichen Grüßen

Eva
Eva
1 Monat zuvor

Kernenergie ist für mich nach wie vor keine Option. Wir haben mit Tschernobyl damals eine große Umweltvernichtung erlebt, die sich bis in unsere Landschaften ausgewirkt hat. Die Entsorgung ist nicht gewährleistet. Die Sicherheit ist nicht gewährleistet und wenn ich sehe, wie jetzt das Atomkraftwerkt von den Ukrainern beschossen wird um Europa zu erpressen und welche Gefahr derzeit für uns alle davon ausgeht, denke ich, wir sind immer noch nicht für Kernkraftwerke bereit. Dort kündigt sich eine nukleare Katastrophe an und die Welt schaut weg. Russland warnt seit Wochen vor einem Desaster und keinen kümmerts. Die Atomschutzbehörde darf seine Arbeit nicht aufnehmen und es erfolgen keine rigorosen Maßnahmen zu unserer Sicherheit. Ich möchte eine Politik die sich wieder um Dialog, Konsens und freundschaftliche Verhältnisse innerhalb der Staaten bemüht. NordStream2 muss zugänglich gemacht werden, bevor Russland dazu keine Lust mehr hat. Ich wünsche mir tatsächlich mehr direkte Demokratie.

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