Volksdemokraten Deutschland

Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmtheit – Mehr für die Eigenen!

Freiheit für die Bildung, Bildung in Freiheit

FREIHEIT FÜR DIE BILDUNG – BILDUNG IN FREIHEIT

Schulen müssen professionell, weltoffen und modern geführt werden – deshalb gehört die linksdoktrinäre Hegemonie über Lehrer- und Klassenzimmer sowie Lehr- und Lerninhalte verboten! Politik und Parteien raus aus den Schulen! Das deutsche Schulwesen steht schon seit vielen Jahren unter strenger links-ideologischer Aufsicht durch die omnipotente und politisch eng mit der Linkspartei, Teilen der SPD und inzwischen auch den Grünen verbundene Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW ist im Deutschen Gewerkschaftsbund, Sitz in Frankfurt am Main, und auch mit dem „Parlamentarischen Verbindungsbüro“ in Berlin verzahnt und eng vernetzt. Die GEW ist föderal organisiert und besteht aus 16 Landesverbänden. Wer einfach für sich selbst mal überprüfen möchte, woher bei der GEW der Wind weht, der möge doch nur mal GEW in den Google-Filter eingeben. 

Er wird dann staunen wie sich GEW und Linkspartei quasi dort Seite um Seite um Seite in den Schlagzeilen die Klinke in die Hand geben. GEW und extremistische SEW/Linkspartei bilden eine historische Einheit und agieren in der Tradition, die bekanntlich 1972 ff. ein harter Fall für den damaligen Verfassungsschutz (BRD) war. Linke Lehrer und „Berufsverbote“ – erinnern Sie sich?! Was sich damals „Deutsche Kommunistische Partei“ nannte, wollte Stalin und Lenin á la DDR auch in den Westen holen, das System unterwandern und den kommunistischen Einheitsstaat schaffen. Man muss dieses vorausschicken, um zu verstehen, warum das deutsche Schulsystem derart rückständig, teils inhuman und technologisch noch in der Steinzeit (bevor die Menschheit den Computer erfand) agiert. Linke Kader haben dieses System zu einer geschlossenen Gesellschaft gemacht, Inhalte, Lernziele und die Qualität des politisch beaufsichtigten Personals sprechen Bände und müssen teils gar nicht mehr kommentiert werden. 

Die GEW gilt als größte (Bildungs)-Gewerkschaft Deutschlands; Ende 2018 hatte sie 279.389 Mitglieder. Das seit Jahrzehnten berühmte und berüchtigte linksextremistische – monatliche erscheinende – Mitgliedermagazin „Erziehung & Wissenschaft“ (Auflage 270.000) der GEW stellt eine der größten Fachzeitschriften im Erziehungsbereich dar – es bietet AgitProp pur und wäre eigentlich auch heute noch ein Fall für den Verfassungsschutz, doch der wurde von der ostzonal geprägten Angela „FDJ“ Merkel bekanntlich auch an die linke Leine gelegt. Die Mitglieder der GEW sind im gesamten schulischen, ausserschulischen und vorschulischen Bildungsbereicch zu finden, überall haben sie ihr Netz über die Bildung geworfen, was sich durch die neuen Rot-Rot-Grünen Aktionseinheiten, welche unter Merkel sogar tief CDU und CSU erfassten, noch enorm verstärkte und die gesamte politische Agenda der ökosozialistischen Einheitsfront mit Klimaschutz und PKW-Hass, Gender-Themen inklusive der deutschen Sprachverhunzung, Geschlechterrollen-Debatten, Agitation gegen die klassissche Familie aus Vater, Mutter und Kind sowie weiterer politischer Anliegen des linken Lagers nun heute quasi als Unterrichtsfach im breiten Fächerkanon an unsern Schulen finden lässt. Soviel vorweg und für den Hinterkopf, denn dieser hintergündige Sachverhalt erklärt so manches, was im deutschen Bildungswesen notorisch falsch läuft, gegen die Interessen von Eltern und Schülern sowie gegen Innovation und Moderne gerichtet ist.

GERECHTIGKEIT STATT LEISTUNG – GLEICHMACHEREI ALS FALSCHES BILDUNGSIDEAL

Der alltägliche Wahnsinn beginnt schon mit der Ohnmacht jeweiliger Schulleiter, welche umzingelt werden durch ideologisch durchbuchstabierte Anweisungen, Gesetze, Vorschriften, Verordnungen usw. – wozu auch deren armseliger Status generell gehört. Der Schulleiter kann und darf überhaupt nicht frei und etwa wie ein professioneller Manager in einer Firma über sein Personal entscheiden. Nur wer grob gegen Gesetze und Vorschriften verstößt kann als Lehrkraft von einer Schule versetzt oder im seltensten Fall auch mal entlassen werden. Hier gilt spezifisches Beamtenrecht und insofern ist jede allgemein bildende Schule niemals wirklich zum Wohle von Kindern und Jugendlichen konstruiert, sondern zumeist in erster Linie an den Bedürfnissen „politisch korrekter“ und nicht unbedingt am Kindeswohl interessierter Lehrer orientiert, was die Arbeitszeiten und Arbeitsintensität der Pädagogen betrifft. Diese quasi unkündbaren Gewrkschafts-Pädagogen neigen denn auch notorisch zum Jammern, man hört ständig nur von Überlastung, von zuviel Stress – aber, lieber Leser, haben Sie jemals Lehrerstreiks für die Interessen der Schüler und Eltern erlebt…?! 

Die Schulen sind sowohl Beamtenprivilegs-Behausungen als auch gewerkschaftliches Hoheitsgebiet, in welchem der Chef sich besser an die (GEW-)Belegschaft anpasst und lediglich als Verwaltungs-Administrator geriert – oder auch er wird weggemobbt durch (meist von „Links“) organisierte Kampagnen. Wehe, da schafft es ein neuer Lehrer durch die linke Gesinnungskontrolle zu schlüpfen,als Referendar nicht politisch aufzufallen und dann etwa im Klassenraum zu behaupten, es gäbe, biologisch betrachtet, nur zwei Geschlechter und ob der Klimawandel allein tatsächlich menschengemacht ist, das wäre doch mal unabhängig (!) zu prüfen und könne rein wissenschaftlich so gar nicht behauptet werden. Wehe! Dieser angehende Lehrer dürfte an keiner Schule mehr zum Einsatz kommen. Garantiert! Aber alle anderen, welche durch pädagogische Unfähigheit glänzen, Typen ohne Engagement, miserable Didakten und rhetorische Nullen, die sind und bleiben willkommen, solange die Strippenzieher in der behördlichen Bildungsaufsicht hier willfährige Propagandisten der linken Aktionseinheit erkennen können, welche an Freitagen zum Beispiel die gesamte Schule schließen um mit allen Klassen an linken Demonstrationen der FFF-Extremisten (Fridays for Future) teilzunehmen – so etwas ist leider Realität, was solche „Lehrer“ in den Klassenzimmern an Inhalten sonst noch so verbreiten, kann man sich da leicht ausmalen (oder zum Beispiel gleich im Parteiprogramm der Grünen nachlesen). Das oberste Gebot der Linken heißt immer und immer wieder „Gleichheit“ – was für ein widerlegbarer Unsinn dieser notorisch Ungebildeten. 

Lehrer sollten daher verpflichtet werden sich mit der Evolutionstheorie zu befassen, ebenso mit den biologischen Grundlagen des Homo Sapiens – wen wundert es, dass die Grünen an der Macht in Baden-Württemberg das Fach Biologie an den Schulen abschaffen wollen?! Kein Wunder, denn die Biologie ist nicht „Grün“ sondern eher libertär, liberal, freiheitlich, auch durchaus etwas sozial-darwinistisch, wie das reale Leben, und dieses alles folgt dem Bauplan des souveränen Individuums und nicht dem eines feisten Trampeltiers im Herdenkollektiv. Nichts in der Natur ist „gleich“, nicht einmal zwei Blätter vom gleichen Baum. So führt linke Bildungspolitik, welche überwiegend unser Bildungssystem geprägt hat und bis heute als arme Beute in den dreckigen Krallen hält, logischerweise in den Leistungsabfall, weg von individueller Förderung und in eine Massen-Klasse(n), welche vom schwächsten Glied und langsamsten Mitschüler das Tempo vorgeben lässt. Das macht Linke glücklich. Alles sind gleich = doof!

Insofern war die Abschaffung von teils sehr effizienter Praxis an sogenannten Förderschulen zwecks „Inklusion“ ein politisches Attentat auf die individuelle Förderung in der schulischen Ausbildung und auch für Lehrer in der Praxis dann ein purer Horror, der niemand nutzte.

Das Leistungsniveau in den Klassen ist heute dermaßen unterschiedlich, wie auch jede Schule aufgrund der individuellen Zusammensetzung ihrer Schülerinnen und Schüler ihres Viertels, sich kaum mit einer anderen vergleichen läßt. Das spricht natürlich gegen „Gleichheit“ und zentralistische Schulpolitik, es spricht für professionelles Schul-Management vor Ort und gegen bürokratischen Unsinn bzw. Überbau und erst recht gegen die Gesinnungskontrolle der Kollegien.

Inklusion, also Kinder mit Behinderungen oder sonstigen Störungen, einst an Förderschulen in der Regel optimal betreut. Die Schließung der Förderschulen war ein Triumph linker Gesinnung in dieser irrlichternden Republik über jegliche Vernunft. Schulen sollen generell auffangen, was sich an gesellschaftlichen Problemen durch eine meist jahrzehntelange fatal falsche Politik so alles an Problemen sozialer, gesellschaftlicher, kultureller usw. Art aufgestapelt hat. Dafür werden Lehrer aber gar nicht ausgebildet, dafür sind Schulen gar nicht entsprechend ausgerüstet. In Stadtteilen, die wir heute „Problemviertel“ nennen, wo zunehmend schlecht oder gar nicht integrierte Zuwandererkinder agieren, darunter Ethnien und Stämme, welche sich westlicher Integration sogar aggressiv zu wehren wissen und nicht das geringste Interesse an einem friedlich-konstruktiven Mit-Machen haben, sorgt diese Klientel nun noch zunehmend für Chaos und Anarchie in Klasse und Schulhof: Lehrerinnen, die wie unlängst fast vor der Klasse vergewaltigt werden, Lehrer, die in der Klasse von den Aggro-Kids mit meist arabischem, afrikanischem oder muslimisch-türkischem Hintergrund, verprügelt, bedroht und erniedrigt werden. Schulen, die gar nicht mehr „beschult“ wwerden sondern nur noch als „Abstelltraum“ für Nicht-Integrierbare fungieren – unter Ausschluß der Öffentlichjeit natürlich, die heile linke Welt soll doch nicht auffliegen! 

Selbst der staatsfreundliche NDR schrieb in einem Bericht nach einem Schulbesuch leicht irritiert: „Kinder zu motivieren etwas zu lernen, auch wenn die darauf überhaupt keine Lust haben, jeden Tag den Geräuschpegel von 20 bis 30 Schülern auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und jeden Tag zu schauen, ob man als Lehrer auch allen Kindern gerecht wird: Der Lehrer müsste sich eigentlich zerteilen oder klonen, um wirklich allen gerecht zu werden. Konstant doppeltbesetzter Unterricht würde sicher schon helfen, auch Schulbegleiter für Kinder, die besonderen Förderbedarf haben oder leistungsstarke Schüler, die die schwächeren unterstützen. Problematisch ist es dann, wenn gar keine starken Schüler auf den Stadtteilschulen/Gesamtschulen sind, weil sie Gymnasien besuchen.“https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2013/Man-fuehlt-sich-vollkommen-machtlos,lehrer355.html

Es fehlte vom NDR noch der Hinweis, dass der Pädagoge von heute besser auch Master of Martial Arts und ausgebildet in mehreren Kampfsportarten sein sollte um in gewissen Vierteln wenigstens noch etwas Respekt von seinen Zöglingen zu erhalten. Doch auch da stellt der linke NDR lieber wieder die marxistisch-leninistische „Klassenfrage“ und will die Leistungstärkeren zurück ins Kollektiv zerren, was das Problem nicht einmal im Ansatz löst aber ein weiteres Beispiel für das linke Brett vorm Kopf im deutschen Bildungswesen aufzeigt.

Nimmt man den Fächerkanon des Bildungswesens, dann kam in den letzten Jahren die Debatte um die sogenanten MINT-Fächer erschwerend hinzu, hier nun wurden endgültig alle vernünftigen Betrachtungen und Diskurse rund um die Schule auf den Kopf gestellt. Obwohl die liberale FDP nicht direkt der linken Aktionseinheit zuzuordnen ist, wurde sie in punkto Bildung leider mal wieder ihrem schlechten Ruf als billige Klientel-Partei gerecht. Zum Thema MINT formulierten die Liberalen diesen einfältigen Unsinn: „Zudem soll die Bildung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gestärkt werden, indem insbesondere der außerschulische Bereich massiv unterstütz wird. Außerdem sollen entsprechende Pilotprojekte gefördert werden, so dass die MINT-Begeisterung zu einer signifikanten Zahl in einer entsprechenden Berufswahl führt.“https://www.bundestag.de/webarchiv/presse/hib/2020_09/793062-793062

Liebe FDP, sollen die Arbeitgeber dann nicht gleich komplett die Schulen umformen und dort ihr jeweilieges Personal fachtechnisch ausbilden und wenn dazu dann mal kein Mathe gehört, dann kann der Schüler eben kein Mathe. Logik á la FDP. Natürlich sind die naturwissenschaftlichen Fächer wichtig, ist die Ausstattung mit moderner Technik und das Erlernen derr Anwendung (Tablets, Computer) eigentlich als Standard zu sehen, aber nur noch der größte Ignorant kann all die positiven Studien übersehen, welche eindeutig besagen, dass die musischen Fächer mit ihrer Förderung individueller Kreativität sowie der Sportunterricht für die Persönlichkeitsbildung und das allgemeine Lern- und Sozialverhalten eminent wichtig und dauerhaft relevant sind – in allen Altersklassen! Also MINT bitte gern, aber nicht neben und nicht über Musik, Kunst und Sport! FDP, setzen, Sechs!

BEFREIT DAS DEUTSCHE BILDUNGSSYSTEM VON SEINEN VERSAGERN – HAUSVERBOT FÜR IDEOLOGEN UND GLEICHMACHER – EINZUG DER MODERNE DURCH TECHNIK, MUSISCHE FÄCHER, SPORT UND LEISTUNGSERFOLGE DURCH ZUWENDUNG UND INDIVIDUELLE PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

Warum sich nicht mal von anderen erfolgreichen Ländern inspirieren lassen? Doch bevor die inhaltlichen Forderungen und positiven Erwartungen formuliert wierden, kann und muss in diesem Kontext eine zentrale Hauptforderung an erster Stelle stehen: Ideologen und Propagandisten einer politischen Agenda, Linke und Grüne, alte und neue Kommunisten, inhumane Gleichmacher und Systemunterwanderer, Gleichschalter und Unterdrücker einer freien Meinung (welche nicht links ist), RAUS MIT HAUSVERBOT FÜR IMMER UND ALLE ZEITEN. Politik den Politikern, Schule den Schülern!!!!

Die Schulen sollten die Interessen der Eltern und ihrer Kinder bedienen, weltanschaulich streng neutral sein, Religion als Privatsache deklarieren und somit kein Austragungsort gesellschaftlicher Meinungskriege sein. Schule als Oase des Lernen ohne politische Besserwisserei von irgendeiner Gruppe oder Religion. Schule in Frieden und Freiheit!

Schule muss das Indivuuum fördern und nicht das Kollektiv! Ein Kollektiv hat kein Gehirn sondern folgt in der Regel irgendwelchen (Ver-)Führern, so etwas hat nichts in der Schule zu suchen.

Unser Wahlprogramm-Vorschlag

  • Eine einfache und klare Zeitstruktur: Finnland gilt als Vorbild eines gutes Bildungssystems. Dort beginnt die Schule für alle ab 7 Jahren, Lektionen dauern 60 Minuten, davon 45 Minuten Unterricht und 15 Minuten Pause. Keine weitere Überfrachtung, Schule soll kein Aufbewahrungsort sein! Der Schulbeginn sollte leistungsfördernder werden und deshalb niemals vor 8 Uhr stattfinden, die Schule ab 9 Uhr sollte erprobt und evaluiert werden, andere Länder haben damit gute Erfahrungen gemacht.
  • Bildung muss absolut kostenlos sein, vielseitige Speisen und Getränke in der Schulkantine, die staatlich finanziert wird, technische Ausstattung wie in den USA mit Laptop für jeden Schüler und elektronischer Wandtafel für den Lehrer. Inhalte lassen sich elektronisch transportieren, kein Schüler muss heute noch einen schweren „Bildungsrucksack“ schleppen.
  • MINT-Fächer sollten (auch technisch) zeitgemäß vermittelt werden, spannende Inhalte durch Lehrfilme, Exkursionen und Experimente und entsprechende Nutzung zeitgemäßer technischer Hilfsmittel. MINT-Fächer sollten keinen Sonderstatus erhalten und gleichgewichteter Bereich des gesamten Fächerkanons sein.
  • Aufwertung der musischen Fächer wie Musik, Kunst oder auch Film, Theater und Literatur. Dieser Kanon muss ausgebaut und vielseitiger werden. Musiklehrer sollten mit Instrumentalkenntnissen auch Grundkenntnisse beim Texten und Komponieren vermitteln können und regelmässig Aufführungen mit Live-Musik realisieren. Kulturelle Exkursionen, wie Theater- und Konzertbesuche sollten Standard sein.
  • Der Sportunterricht sollte ausgebaut werden. Trendsportarten gehören in Workshops, die Verzahnung mit Freizeitangeboten, Kooperationen mit Sportvereinen usw. sollten „projektorientierter“ kontinuierlich umgesetzt werden.
  • Der Lehrerberuf gehört raus dem Staatswesen und die Verbeamtung muss beendet werden. Angestellte und daher auch kündbare pädagogische Profis statt opportunistische und ferngesteuerte Staatsdiener.
  • Der umfassend authorisierte Schulleiter sollte echter Chef/Geschäftsführer seiner Schule sein und sich sein Personal auswählen und ggf. dieses auch auswechseln dürfen. Leistung muss sich lohnen, unfähige und für den Job ungeeignete Pädagogen gehören nicht in den Schuldienst. Schulen sollten dementsprechend keinem Werbeverbot unterliegen und mit ihren besonderen, jeweiligen Leistungen sich in der Öffentlichkeit auch bei Eltern und Schülern „bewerben“ dürfen, damit ein kreativer Wettbewerb unter den Schulen und ihrem Personal zu mehr Engagement und vielseitigem Angebot führt und motiviert.
  • Sofortige Wiedereröffnung der Förderschulen in allen Bundesländern und Beendigung des gescheiterten Inklusionsprojektes! Jedem Schüler eine individuelle und keine kollektive Förderung, behinderte Schüler haben ein Recht auf individuelle Betreuung durch spezialisierte (Sozial-)Pädagogen.
  • Keine Klassengrößen über 20 Schülern!
  • Abschaffung des Religionsunterrichts und klare Prämisse: Religion ist Privatsache. Historisch gewachsene Religiosität gehört erhalten, das Aufhängen von Kruzifixen etwa ist Teil der deutschen Kultur und iwird daher von Verboten ausgenommen.
  • In den sogenannten „Problemschulen“ besteht das Hauptproblem im Mangel an Durchsetzung der Hausordnung, Recht und Ordnung und Respekt. Das Primat einer hoheitlichen Bildungsinstitution ist mit allen Mitteln rechtsstaatlich durchzusetzen: Einsatz von Security nach Bedarf bis hin zu elektronischer Einlass- und Körperkontrolle. Gewalt und Aggression sollte sofort mit hartem Einsatz der Security begegnet werden und Gewalttäter gehören – bedingt durch ein zu verschärfendes Jugendstrafrecht – in sofortigen Strafvollzug oder in überwachte Präventionsprogramme. Eltern von Gewalttätern haften für ihre Kinder!
  • Die professionell-pädagogische Verzahnung der Schulen mit ihren Vierteln und mit attraktiven, auch präventiven Projekten gehört intensiviert, was auch Sprachvermittlung beinhalten sollte. Die Kooprartionen mit Jugendzentren sollten besser koordiniert und transparenter im Angebot für Schüler und Eltern werden: Mittagessen, Schularbeitehilfen, Förder- und Freizeitangebote usw.

 

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Justiz

Grundrechte zurückfordern, Grundgesetz retten

Es begann nicht erst mit diesem einen verräterischen Satz, aber eben jener markierte einen Gezeitenwandel im Inneren. Als Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel folgenreich das Kollektiv beschwor,

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