Volksdemokraten Deutschland

Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmtheit – Mehr für die Eigenen!

Verkehrswende rückwärts im Wendeland

In Deutschland wird gern gewendet. Es gibt die „Energiewende“ und die „Verkehrswende“. Beide haben bisher nur die größten Nachteile für Deutschland gebracht. Damit dieser Unsinn  durchsetzbar ist, haben gewisse Leute den „Klimawandel“ erfunden. Man spricht auch gern von einer „Klimakatastrophe“. Beides wird den Menschen eingeredet und Dank immer geringerer Bildung glaubt der größte Teil der Deutschen – ich vermute 95% – auch daran und läßt sich bereitwillig das Geld aus der Tasche ziehen um das Klima und die Welt zu retten. Die restlichen 5% mit einer profunden Bildung werden von dieser – dummen – Mehrheit gern Klimaleugner genannt, weil sie nicht daran glauben, daß 0,0385% CO² in der Atmosphäre das Klima ändern sollen. Meyers Konversations – Lexikon wußte im Jahr 1890 schon von 0,04% zu berichten. Aber die fünf Tausendstel lassen sich getrost ignorieren. Es gab Zeiten in der Erdgeschichte, da lag die CO²-Konzentration in der Atmosphäre bei 5 – 7%. Das ist durch Eisbohrkerne nachgewiesen. Es gab Dürreperioden und es gab Kälteperioden und die Alpen standen vor etwa 500 Millionen Jahren komplett unter Wasser. Der Hohe Göll (2522m) bei Berchtesgaden war ein Korallenriff. Rund 30 verschiedene Korallenarten waren beim Aufbau des Dachsteinkalk-Riffs beteiligt. Wenn sich heute Klima-Alarmisten vor dem Anstieg der Meeresspiegel sorgen, dann müssen sie damit leben. Die Natur holt sich nur zurück, was sie uns vor Millionen von Jahren geliehen hat. Millimeter für Millimeter. Daran wird kein Mensch etwas ändern können. Auch nicht mit einer CO²-Steuer und sonstigen Unsinn. Der Mensch kann sich nur anpassen, so wie er das gemeinsam mit Tieren und Pflanzen seit Urzeiten tut. Deswegen wird man in der Sahara keine Pinguine und Eisbären finden. Ebenso wie man keine Löwen, Tiger und Elefanten an den Polen vorfinden wird. Das Klima ändert sich seit etwa 5 Milliarden Jahren permanent und das wird auch so bleiben.

So viel zum Vorwort, aber es ist nötig zu erklären um zu verstehen, warum sich die gebildete Minderheit terrorisieren lassen muß. Nicht weil 95% die Mehrheit bilden, sondern weil diese Mehrheit ungebildet und verblödet ist und sich gern von einer vermeintlichen „Elite“ bis auf das Hemd ausziehen läßt. Sie lassen sich die Freiheit der Mobilität nehmen und fahren wie Clowns auf Lastenrädern durch die Gegend, oder tauschen ihr zuverlässiges Auto mit Verbrennungsmotor gegen einen E-Karren ohne zu begreifen, daß die so genannte „Energiewende“ ihnen bald keine Energie für die Batterien mehr zur Verfügung stellen kann/wird. Sie haben sich einreden lassen, daß der Verbrennungsmotor dem Klima schadet und es bald sowieso kein Öl mehr geben wird um Treibstoff zu produzieren. Und sie haben sich einreden lassen, daß der Verbrennungsmotor schädlichen Feinstaub produziert. Feinstaub entsteht aber vor allem durch den Abrieb an den Reifen, den Bremsen und der Fahrbahn. Er entsteht unabhängig von der Antriebsart. Auch ist es vollkommen widersinnig zu glauben, daß ein E-Auto zu 100% „Klimaneutral“ ist.

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments befürwortet nun mehrheitlich die Position der EU-Kommission, ab 2035 nur noch emissionsfreie Pkw und leichte Nutzfahrzeuge neu zuzulassen. Dazu ein paar Zahlen aus Deutschland. Mit Stand 01.Januar 2022 waren in Deutschland 48,5 Mio. Pkw zugelassen. Der Anteil der E-Autos betrug mit 1,3%  ganze 618.460 Fahrzeuge.

Am 10.07.2017 erschien ein Artikel bei „deutsche-wirtschafts-nachrichten.de“ mit dem Titel:  „Der Hype um das Elektro-Auto hat bisher einen zentralen Aspekt ausgeblendet: Woher wird der Strom kommen, den alle diese Autos brauchen? Für Atomkraftgegner wie die Grünen könnte es ein böses Erwachen geben“. Es wurde errechnet, daß die deutschen PKW im Jahr etwa 25 Milliarden Kilometer zurücklegen. Bei einem Strombedarf von 20 kWh je 100 Kilometer benötigt man für 25.000 Milliarden Kilometer die gigantische Menge von 5.000 Milliarden kWh. Eine flächendeckende E-Mobilität im PKW-Bereich würde zusätzlich zur aktuellen Produktion 140 Mrd. kWh und mehr benötigen. Deutschland müsste 12 neue Braunkohlekraftwerke bauen um eine umfassende E-Mobilität zu ermöglichen. Allerdings entfällt schon jetzt auf die Braunkohlenwerke der weitaus größte Anteil an der gesamten Umweltbelastung des Landes. Die Bruttostromerzeugung lag 2016 in Deutschland bei 648 Mrd. kWh. Davon entfielen 30% auf regenerative Erzeugung. Das heißt 70% entfallen auf Braunkohle, Steinkohle, Erdgas sowie Kernenergie. Da diese Energieträger in der Zukunft (lt. Minister) keine Bedeutung mehr haben sollen, stellt sich wiederum die Frage, WOHER soll die Elektroenergie für die inzwischen rund 58 Mio. Fahrzeuge kommen?  Denn bei der Rechnung sind etwa 10 Mio. Busse, Lkw und sonstige Fahrzeuge noch gar nicht eingerechnet.

Aber zurück zur Elektromobilität und der Null-Emission-Legende. Wobei sich Energieerzeugung, Verteilung und Luftreinhaltung nicht voneinander trennen lassen. So gern man auch den Eindruck erwecken möchte. Die Energie, woher sie auch kommen soll, muß  gespeichert werden. Dazu bedarf es bekanntlich Akkus. Und hier lauert das nächste Problem. Der Rohstoff Lithium ist knapp und somit teuer. Zudem ist bei seiner Gewinnung ein enormer Wasserbedarf nötig.

Der „FOCUS“ schrieb am 14.06.2017: „Bei der Produktion von Lithium-Ionen-Akkus entstehen lt. einer schwedischen Studie außerdem gigantische Mengen an CO². So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO². Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO² in Deutschland von rund zehn Tonnen. Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist“.

Fazit: Der Traum von der E-Mobilität ist ein Grünes Traumschloß, welches sich nicht realisieren läßt. Jedes neu zugelassene E-Auto bringt Deutschland dem Blackout einen Schritt näher. Hier muß man – wie so oft – die Frage stellen, ist es Dummheit oder Vorsatz? Zur Erinnerung, im Jahr 1944 verfaßte der US-Finanzminister Henry Morgenthau den Plan, Deutschland nach dem Sieg der Alliierten in ein Agrarland umzuwandeln. Haben die Grünen Young-Global-Leader-Absolventen Habeck und Baerbock von ihrem Förderer Schwab den Auftrag erhalten diesen Plan jetzt durchzusetzen? Halten sie daher so verbissen daran fest diesem Land nur Schaden zuzufügen?

Zum Auto mit Verbrennungsmotor gibt es kaum eine vernünftige und vor allem nötige Alternative. Weder sind Öl und Gas fossile Brennstoffe, noch sind sie endlich. Der russische Erdölgeologe Nikolai Alexandrowitsch Kudrjawzew vertrat seit 1951 die Theorie der nicht-biologischen Entstehung von Öl- und Gasfeldern. Nach seiner Meinung stammten die Kohlenwasserstoffe aus dem Erdmantel und wanderten (in Form von Methan) von dort in die Speichergesteine der Erdkruste, wo sie teilweise biologisch umgeformt wurden. Das den Ölmultis das nicht gefällt ist logisch.

Zudem ist es auch nicht nötig, auf Verbrennungsmotoren zu verzichten weil sie CO² produzieren. Wie oben erwähnt, beträgt der Anteil von CO² in der Atmosphäre 0,0385%. 96% davon sind natürlichen Ursprungs und stammen aus den Weltmeeren, Sumpfgebieten, Vulkanen usw. 4% von den 0,0385% produziert also der Mensch. Das sind lächerliche 0,00152%. Dafür soll sich die Menschheit terrorisieren lassen und auf jeglichen Komfort verzichten? Ohne CO² gibt es vor allem kein Leben auf der Erde. Wer Biologie nicht geschwänzt hat weiß, daß sich dieser Prozeß Fotosynthese nennt. Es ist ein einfacher Kreislauf. Der Mensch atmet CO² aus und Bäume und Pflanzen wandeln es in Sauerstoff um, welches der Mensch wiederum einatmet.

Es wäre als Alternative möglich alle Verbrennungsmotoren mit Wasserstoff zu betreiben, aber dazu werden wieder große Mengen Strom benötigt. Und damit steht man wieder am Anfang des Dilemmas.

Den Öko-Terroristen geht es aber letztlich nicht darum die Umwelt und die Natur zu schonen, sondern ganz einfach den Individualverkehr auszumerzen. Dazu schreibt der „FOCUS“ am 15.06.2022 unter dem Titel: „Verbrenner-Verbot nur der Gipfel – Forscher wollen Autofahren erheblich teurer und „unbequem“ machen“. Weiter heißt es: „Das Verbrenner-Verbot haben viele Autofahrer noch nicht verdaut, da kommen Forscher schon mit neuen Ideen: Fahrverbote, Tempolimits, Mautgebühren und massiv verteuerte Kraftstoffe könnten Autofahren einem Großteil der Bevölkerung unmöglich machen. […] Geht es nach Forschern des einflussreichen Fraunhofer-Instituts, ist das Verbrenner-Verbot ohnehin nur der Gipfel einer Entwicklung, um Autofahrern in seiner bisherigen Form erheblich zu verteuern und zu erschweren. Das würde zwar E-Autos zunächst bevorzugen, zielt letztlich aber darauf ab, den Autoverkehr und damit den Individualverkehr oberhalb des Fahrrades insgesamt zurückzudrängen. […] Insgesamt müssen Autofahrer mit noch mehr Regelungen rechnen. Mit neuen Tempolimits und dem Rückbau von Parkplätzen soll der Autoverkehr erschwert werden, während gleichzeitig der Fahrradverkehr und öffentliche Verkehrsmittel mehr Platz bekomme“.

Auch hier kommt wieder die Agenda 2030 des geisteskranken Schwab zum Vorschein. So schrieb er 2020 in seinem Buch „The Great Reset“: „In 10 Jahren werden Sie nichts mehr besitzen und Sie werden glücklich sein“. So soll den Menschen das Leben scheibchenweise  unerträglich gemacht werden. Mit Fahrverboten, Tempolimits, Mautgebühren und massiv verteuerten Kraftstoffen sollen allmählich die Daumenschrauben angezogen werden. Dazu gehören auch die von den USA, der EU und Deutschland verhängten Sanktionen gegen Rußland. So versucht die Scholz-Regierung zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Einerseits will man Rußland wirtschaftlich ruinieren (viel Spaß dabei) und zweitens will man die Deutschen langsam aller Annehmlichkeiten entwöhnen. Habeck sagte bereits im Jahr 2016 nachdem er zum Spitzenkandidaten der Grünen gewählt wurde: „Wir werden Nord Stream nicht bauen und die Handelsbeziehung des Gastransfers zu Rußland sukzessive abbauen weil wir ein Energiewendeland sind“.

Nord Stream 2 ist für 10 Milliarden Euro gebaut worden, ist gefüllt und steht unter Druck. Das Ventil muß nur geöffnet werden und alle Probleme sind beseitigt. Aber genau das läßt die verbrecherische Ideologie der Grünen Ökoterroristen nicht zu. Putin jetzt für den Gasmangel verantwortlich zu machen, ist billig und leicht zu durchschauen. Stattdessen drohen rasant steigende Preise für Strom, Heizung und Benzin, steigende Inflation und eine Rezession. Deutschland wird mit Schwung gegen die Wand gefahren. Selbst die trübe Funzel Baerbock hat die drohende Gefahr erkannt: „Wenn wir die Gasturbine nicht bekommen, dann bekommen wir kein Gas mehr, und dann können wir überhaupt keine Unterstützung für die Ukraine mehr leisten, weil wir dann mit Volksaufständen beschäftigt sind“. Dämmert da allmählich wo das enden wird?

Wo sollen überhaupt die entfallenen Steuereinnahmen herkommen, wenn der Autofahrer nicht mehr geschröpft werden kann? Laut „statista“ entfielen im Januar 2022 auf einen Liter Superbenzin 69,36% Steuern. Der Produktionspreis betrug 30,64%.  Der Staat ist somit der größte Preistreiber, aber auch Gewinner. Auch damit hat Putin nichts zu tun.

Sollten im Herbst und Winter die Wohnungen kalt und dunkel bleiben und die Preise weiter steigen, wird es mit Sicherheit zu den von Baerbock befürchteten Volksaufständen kommen. Aber vermutlich muß es dazu kommen, denn diese verbohrten Ideologen werden sich von ihrem Kurs nicht abbringen lassen. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Nächste Baustelle, Infrastruktur.

Es gibt wohl in Deutschland kaum einen Bereich indem nicht schwere oder gar schwerste Schäden vorliegen. Egal ob Landstraßen, Bundesstraßen, Autobahnen oder Brücken. Alles ist marode und zum Teil eine Gefahr für die Allgemeinheit. Die Südharzautobahn A38 zwischen Leipzig und Göttingen ist gerade einmal seit Dezember 2009 durchgehend befahrbar. Nach 13 Jahren ist sie schon wieder ein Sanierungsfall und man fährt von einer Baustelle zur nächsten. Die in den 30er Jahren erbauten Autobahnen und die dazugehörigen Brücken hatten 50 Jahre und länger gehalten, obwohl sie für den Verkehr der 70er und 80er Jahre überhaupt nicht ausgelegt waren. Sind deutsche Ingenieure und Bauunternehmen trotz neuester Technologien und besserer Baustoffe heute nicht in der Lage, 219 km Autobahn (A38) so zu bauen, daß sie länger als 13 Jahre halten?

Die in Deutschland existierenden rund 40.000 Brücken der Autobahnen und Bundesstraßen sind 40 Jahre oder älter. Nur für 12% ist der Zustand als gut zu bezeichnen. deutschlandfunk.de schrieb am 15.08.2018: „Man müsse keine Angst haben, über deutsche Autobahnbrücken zu fahren. Die seien sehr stark unter Kontrolle, es gebe Prüfingenieure, die sich darum kümmerten, 2.000 in ganz Deutschland. Alle sechs Jahre werde handnah geprüft, alle drei Jahre gebe es eine einfache Prüfung, dazwischen laufende Besichtigungen. Alle Brücken seien also unter starker Kontrolle. […] Nach einer Übersicht der Bundesanstalt für Straßenwesen ist der Zustand der Brückenflächen nur bei zwölf Prozent „sehr gut“ oder „gut“, das ist ein Achtel aller Brücken. 75 Prozent dagegen sind in einem durchschnittlichen Zustand, das Urteil lautet hier „befriedigend“ oder „ausreichend“. Bei elf Prozent der Brücken ist der Zustand dagegen „nicht ausreichend“, knapp zwei Prozent sind mit ungenügend klassifiziert. In diesen Fällen muss reagiert werden – mit Sperrungen oder anderen Maßnahmen, die die Brücken vor allem vom Schwerlastverkehr entlasten, erklärt Manfred Curbach vom Institut für Massivbau an der TU Dresden am Morgen im DLF. Es sei so, dass in jedem Fall Sicherheit vorgehe. Manchmal sehe man Schilder, dass Lkw nur im Abstand von 50 oder 80 m fahren sollen, das seien Sicherungsmaßnahmen, damit nichts passiert“.

Experten halten eine Katastrophe wie in Genua jedoch für höchst unwahrscheinlich. Das ist doch beruhigend.

Am 10.11.2013 schrieb die „WELT“: „47 Milliarden Euro zahlen die Autofahrer 2013 in die Staatskassen. Fünf Milliarden fließen in die Straßen, die sie benutzen. Mit den übrigen 42 Milliarden Euro finanziert der Bund alles Mögliche“.

Etwa 38 Milliarden wurden über die Mineralölsteuer eingenommen und ca. 8,5 Milliarden über die Kfz.-Steuer. Diese 8,5 Milliarden fließen komplett in den allgemeinen Bundesetat und werden für andere Zwecke, als für den Straßenbau verwendet.

Es ist unschwer zu erahnen, was mit diesen Milliarden alles finanziert wird. An oberster Stelle dürfte die Finanzierung der „Flüchtlinge“ stehen. Als nächstes die Unterstützung der korrupten Ukraine mit Waffen und Geld. Ebenso wird die Entwicklungshilfe für China und die Türkei damit finanziert. Und nicht zuletzt unzählige NGO´s  in aller Welt um eine Neue Weltordnung herbeizuführen. Das alles verschlingt Unsummen, welche der deutsche Steuerzahler erarbeitet hat.

Das „unabhängige“ Recherchenetzwerk „Correctiv“ hat den Artikel der „WELT“ am 28.06.2019 unter dem Titel:„Nein, aus 47 Milliarden Euro Steuern durch Autofahrer werden nicht nur fünf in den Straßenbau investiert“ als nicht realistisch bezeichnet. https://correctiv.org/checkjetzt/2019/06/28/nein-aus-47-milliarden-euro-steuern-durch-autofahrer-werden-nicht-nur-fuenf-in-den-strassenbau-investiert/

Bei alldem sollte man folgenden Plan der EU-Kommission kennen. Dazu schrieb der „Stern“ am 28.03.2018 (vier Jahre vor Kriegsbeginn in der Ukraine): Spannungen mit Russland: EU will europäische Brücken und Straßen panzertauglich machen. Zu niedrige Unterführungen, nicht ausreichend belastbare Brücken: Die Infrastruktur in Europa ist für schnelle Truppentransporte gen Osten teils völlig ungeeignet. Nun soll Abhilfe her. Panzer und Truppen sollen wegen der wachsenden Spannungen mit Russland künftig deutlich schneller quer durch Europa befördert werden können. Ein am Mittwoch vorgestellter Plan der EU-Kommission sieht vor, dafür Straßen, Brücken und Schienennetze auszubauen. Zudem sollen bürokratische Hürden beseitigt werden. […] Anschließend soll eine Liste mit den am dringendsten renovierungsbedürftigen Streckenteilen erstellt werden. Für die Ausbauarbeiten sollen im künftigen Haushaltsrahmen der EU ab 2020 zusätzliche Gelder bereitstehen“.

Auch die Deutsche Bahn ist ein einziger Sanierungsfall

Hier muß man unweigerlich an die Vier größten Feinde der Deutschen Reichsbahn und des Kommunismus denken. Das waren der Frühling, der Sommer, der Herbst und der Winter. Immer wenn irgendetwas nicht klappte oder funktionierte, mußte eine der vier Jahreszeiten herhalten. Entweder war es zu naß, zu heiß, es lag Laub auf den Schienen, oder es war schlicht zu kalt. Für alles gab es eine Erklärung. Wobei man sagen muß, daß die Deutsche Reichsbahn besser war als ihr schlechter Ruf. Zumindest rückblickend und im Vergleich mit der Deutschen Bahn. Aber immerhin hat die Bahn grüne Streifen auf die ICE gemalt und betont, mit grünem Strom zu fahren. Diese kranke Ideologie macht das Desaster nicht kleiner, im Gegenteil. Der Wagenpark ist marode und das Streckennetz ist marode. Es fehlt an Personal und an Zügen. Damit will man Besitzer eines Autos in die Bahn locken, damit sie im Sommer fast ersticken, oder im Winter erfrieren. Sie sollen akzeptieren auf zugigen, kalten und unsicheren Bahnsteigen auf einen verspäteten oder ausgefallenen Zug zu warten. Ich setze mich ins Auto, stelle Heizung oder Klimaanlage an und fahre bequem und sicher von Tür zu Tür. Bei der Bahn bin ich zudem noch auf Bus, Straßenbahn oder wenn es ganz schlecht kommt, auf ein Taxi angewiesen. Darauf kann ich verzichten. Ebenso will man im Rahmen der „Verkehrswende“ den Lkw-Verkehr auf die Schiene locken. Wenn dann nicht genug Strom zur Verfügung steht, läßt man – wie im März dieses Jahres – die Güterzüge auf Abstellgleisen stehen oder ruft in allergrößter Not nach „umweltverschmutzenden“ Dieselloks, damit überhaupt etwas ans Ziel kommt.

Der „Tagespiegel“ schrieb am 22.06.2022: „Die Fahrgastzahlen können und müssen Deutsche Bahn und Bundesregierung auch mit dem aktuellen Problemnetz zumindest etwas erhöhen. Dafür gibt es kluge Ideen: Die „Brancheninitiative Fahrrad und Bahnen“ hat am Montag eine Million neue sichere Radabstellplätze an Bahnhöfen vorgeschlagen“.

Letzte alarmierende Meldung in der „Süddeutschen Zeitung“ am 28.07.2022: „Bahndesaster: Ein Prüfer warnt intern und wird gefeuert“. Schon vor drei Jahren warnt ein Bahn -Qualitätsprüfer intern vor dramatischen Mängeln im Schienennetz. Statt eines Danks schickt ihm der Konzern mehrere Kündigungen. Die Deutsche Bahn ignoriert interne Hinweise eines Mitarbeiters auf Unfallrisiken. Statt einer Belobigung bekommt der Mann die Kündigung. Dieser Blick in die Zukunft war übel. Zu übel eigentlich, um wahr zu sein. Vor knapp drei Jahren warnte ein Kontrolleur der Deutschen Bahn vor einem Desaster beim Schienennetz des Staatsunternehmens. Anatol Jung, ein Qualitäts- und Sicherheitsprüfer der Bahn-Netzgesellschaft, hatte bei zahlreichen Beschäftigten vertraulich nach Mängeln der Leit- und Sicherungstechnik für den Zugverkehr gefragt. Die Antworten fielen größtenteils verheerend aus. Ein Beschäftigter meinte gar, als Verantwortlicher für die Anlagen stehe man“ nicht mit einem, sondern schon mit eineinhalb Beinen im Gefängnis!“

Nach dem tragischen Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen wird vermutet, dass technische Mängel zu dem Vorfall mit fünf Toten führte. Schon 2019 sollen Bahnmitarbeiter in einem Brandbrief auf Sicherheitsrisiken im Streckennetz hingewiesen haben. Doch für Reparaturen fehlten Geld und das Personal.

 

Und nun noch ein kleiner Exkurs in die Luftfahrt. Ein Flug in den Urlaub könnte derzeit zu einem Abenteuerurlaub werden. Auch hier liegt es an fehlendem Personal und Flugzeugen. Das führt soweit, daß Moslem-Terroristen auf dem Düsseldorfer Flughafen in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden. Alle drei wurden entlassen. Zudem vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Flugzeug wegen technischer Probleme notlanden muß. Diese reichen von Triebwerksausfällen, Druckabfall in der Kabine, Fahrwerke, welche sich nicht einziehen lassen bis hin zu plötzlich entstehenden Löchern in der Außenhaut. Hinzu kommen Notlandungen wegen „plötzlich auftretender gesundheitlicher Probleme“ bei Piloten. Die Ursache dürfte bei den Impfungen zu finden sein. Bekanntlich kommt es dadurch zu Thrombosen, welche in großer Höhe verstärkt auftreten.

Ich frage nochmals, ist das alles Zufall, Dummheit oder letztlich doch Vorsatz um die Menschen scheibchenweise an eine NWO zu gewöhnen? Ich bin der Meinung, soviel Zufall und Dummheit kann es nicht gegeben. Es muß sich also um puren Vorsatz handeln. Und dem muß entgegengetreten werden, sonst wird die Menschheit in einem Alptraum aufwachen. Für eine vernünftige „Verkehrswende“ fordere ich daher:

  • Einnahmen aus der Mineralöl- und Kfz.-Steuer sind zweckgebunden zu verwenden, nicht um Haushaltslöcher zu stopfen,
  • Rückbau von Hauptverkehrsstraßen und Parkplätzen sind rückgängig zu machen,
  • Produktion und steuerliche Förderung von E-Autos ist auf ein Mindestmaß zu begrenzen, die Nachfrage bestimmt das Angebot,
  • EU-Verordnung bzgl. Verbrennungsmotoren ist aufzuheben,
  • Sinnvolle Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr, vor allem in ländlichen Regionen,
  • Ausbau und Instandsetzung von Autobahnen und Brücken wird vorrangig behandelt,
  • Lückenschluß der A1 zwischen Blankenheim und Kehlberg auf einer Länge von 25 Kilometern,
  • Lückenschluß der A4 zwischen Olpe und dem Kirchheimer Dreieck auf einer Länge vom 69 km,
  • Lückenschluß der A44 zwischen Kassel und Herleshausen auf einer Länge von 70 km,
  • Deutsche Bahn zurück in Staatsbesitz, Privatisierung war ein Irrweg, die Verantwortlichen sind haftbar zu machen,
  • Senkung der Mineralölsteuer für Benzin (65,45 Cent/Liter) und für Diesel (47,04 Cent/Liter) um die Hälfte,
  • CO²-Steuer ist abzuschaffen und Kfz.-Steuer nach gefahrenen Kilometern zu erheben,
  • kein Tempolimit auf Autobahnen,
  • Maut für ausländische Pkw, Maut für Lkw fließt in den Straßenbau.

Diktaturen haben niemals ein Problem gelöst. Sie haben es nur verschwinden lassen.

Otto von Habsburg

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Justiz

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Es begann nicht erst mit diesem einen verräterischen Satz, aber eben jener markierte einen Gezeitenwandel im Inneren. Als Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel folgenreich das Kollektiv beschwor,

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